Vorwort
I. Kapitel: Es gibt keinen Chance für den ersten Eindruck
1. Mein Aussehen - meine visitenkarte
Die körperliche Attraktivität - schöne Frau und reicher Mann - Was Mann und Frau für attraktiv halten -
Das Durchschnittsgesicht - die Wirkung eines attraktiven Körpers - Übergewicht und Vorurteile -
Körpergröße und Attraktivitätseinschätzung - Attraktivität und Alkoholeinfluß - Der Farrah-Effekt -
Warum die Attraktivität des Partners abfärbt - Erregung und Attraktivitätswahrenhmung -
Kleidung als Statussymbol
2. Meine Körpersprache als Spiegel der Seele
Selbstbewusstsein und Körpersprache - Unsere Körpersprache im Flirtverhalten - Was der Gang verrät - Sitzposition
und ihre Bedeutung - Wie wir Distanz überwinden
3. Meine Ausstrahlung: Ursache und Sympathie
Sympathie lernen durch Verstärker - Getrennte Rechnung - gute Freunde - Sympathie und Einstellungsähnlichkeit -
Attraktivität als Sympathieauslöser - Warum Personen, die sich schwer erobern lassen, begehrter sind -
Wie sympathische und unsympathische Personen behandelt werden
4. Mein Selbstbewusstsein und Selbstwert: "Ich bin einzigartig"
Selbstwert und psychische Gesundheit - Selbstbewusstsein und Flirtverhalten - Warum Ablehnung Stress auslöst -
Helping woman break the ice - Ein Computerprogramm für schüchterne Frauen
5. Meine Sprache - Visistenkarte der Persönlichkeit
Was die Stimme über uns aussagt - Klangqualität und Stimmvolumen - Aussprache und Dialekt - Sprachmelodie - Die Macht
der Worte in der Flirtsituation - Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten: Das Frage-Antwort-Spiel - Warum die ersten dreißig
Sekunden den Flirterfolg bestimmen
6. Das ideale Suchbild: Paßt mein Template zu deinem?
Wie Vorurteile aus der Kindheit und den Massenmedien den Ersteindruck beeinflussen
II. Kapitel: Flirt-Techniken
Wie ich als Frau/Mann meine Wirkung optimieren kann
1. Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte
Psychologische Studien zum Blickverhalten - Liebe auf den "ersten" Blick? - Warum Frauen den ersten
Blick initiieren - Männliches Drohstarren als Imponiergehabe - Blickkontakt und Attraktivitätseinschätzung -
Blickverweigerung als Stressauslöser
2. Das Lächeln - Signal zur Sympathiegewinnung
Lächeln als soziales Signal - Nur ein Lächeln? - Was Mann und Frau damit anrichten -
Warum Männer beim Flirten kaum lachen
3. Die Selbstdarstellung
Der Hang zur Selbstdarstellung als männliche Strategie - Warum Frauen ihre Erfolge untertreiben -
Imponiergehabe und Aufrisserfolg - Selbstüberwachungsstrategien beim Flirten
4. Das Kontaktgespräch
Der erste Satz und seine Konsequenzen - Was wir sagen und was wir denken - Das "Double-bind-Syndrom" -
Pausen - Was sie bewirken und wie ich damit umgehe
III. KAPITEL: Flirt- und Werbephasen
Zur Bedeutung der von Mann und Frau gesendeten Schlüsselreize
1. Definition von Flirt- und Werbeverhalten
2. Die 5 Phasen der Begegnung
Die erste Phase: Aufmerksamkeits - und Höflichkeitsrituale - Die zweite Phase: Körpersignale von
Frau und Mann - Die dritte Phase: Gesprächsführung und Synchronistaion - Die vierte Phase: die sexuelle Erregung -
Die fünfte Phase: sexuelle Vereinigung
IV. KAPITEL: Kindheitstraumen und Auswirkungen auf das Flirtverhalten
Warum ich so wurde, wie ich bin
1. Die Aufrissprofis
Wie Sie sich vor Verlustangst schützen - Angst vor Nähe und Flirthäufigkeit - Ihr entwicklungspsychologischer
Hintergrund - Ihre beruflichen Stärken und Schwächen - Wie Sie Personen dieses Typs leichter erobern können
2. Die Sympathie-Filter
Warum Sie unfähig sind, "nein" zu sagen - Sucht nach Liebe und Anerkennung - Ihr entwicklungspsychologischer
Hintergrund - Ihre beruflichen Stärken und Schwächen - Wie Sie Personen dieses Typs leichter erobern können
3. Die Flirtverweigerer
Angst vor Veränderung und Neuorientierung - Lieben als Besitzdenken - Der entwicklungspsychologischer
Hintergrund - Ihre beruflichen Stärken und Schwächen - Wie Sie Personen dieses Typs leichter erobern können
4. Die Flirtkünstler
Der Flirtpartner als Publikum - Die große Selbstinszenierung als Sehnsucht nach Lob und Liebe - Der
entwicklungspsychologischer Hintergrund - Ihre beruflichen Stärken und Schwächen - Wie Sie Personen dieses Typs leichter
erobern können
V.KAPITEL: Flirtsituationen am Arbeitsplatz
1. Was Führungskräfte über das Flirtverhalten und Büroaffären wissen sollten
Flirten verbessert das Betriebsklima - Flirten fördert die Arbeitsmotivation - Warum Signale der
Abwehr respektiert werden müssen - Unterdrücktes Flirten kann zu sexueller Belästigung führen
2. Die Grenze zwischen Flirt und sexueller Belästigung
Was ist sexuelle Belästigung? - Belästigung am Arbeitsplatz macht krank
3. Umgangs- und Flirtformen zwischen Chef und Mitarbeiterinnen
Regel Nr. 1: Der positive Flirt - Regel Nr. 2: Individuelle Grenzen - Regel Nr. 3:
Attraktivität und Flirtverhalten - Regel Nr. 4: Sachbezogenes und persönliches Loben -
Regel Nr. 5: Verbot sexueller Belästigungen - Regel Nr. 6: Konflikte lösen, nicht verdrängen
4. Die Chef-Sekretärinnen-Beziehung
5. Flirten durch den Draht: über die Wirkung einer positiven Telefonstimme
6. Verkaufserfolg und Flirttechnik
VI. KAPITEL: Flirt und Recht
Von Dr. Dieter Kindel
Was heißt moralisch?
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
Die strafbaren Handlungen gegen die Sittlichkeit
Schon Halten kann gesetzeswidrig sein
Wenn der Chef zu weit geht
Griff an den Busen
"Zier dich nicht, du willst es doch auch!"
Obszöne Anrufe können teuer kommen
Vorsicht im Ausland!
VII. KAPITEL: Flirten als lebenslange Kommunikationsform
Flirtstile und Lebensalter
1. Der erste Flirt: Die Mutter-Kind-Symbiose
2. Flirtversuche in der Pubertät
Probleme mit dem Aussehen - Die Wichtigkeit von Cliquen und Freundschaften -
Im Spannungsfeld zwischen Flirt und Sex
3. Verliebtsein und Flirtverhalten
Das Blickverhalten Liebender - Die körperliche Zärtlichkeit
4. Flirten in der Ehe
5. Die Beziehung zwischen Flirten und Fremdgehen
6. Flirten im Alter
VIII. KAPITEL: Praktische Erkenntnisse
1. Was ich über mich lernen kann
2. Meine Möglichkieten zur Verhaltensänderung
3. Wie ich meine Wirkung verbessern kann
4. Das richtige Styling
5. Mein Umgang mit Erfolgs- und Misserfolgssituationen
6. Auf der Suche nach zwischenmenschlichen Begegnungen
Literaturauswahl
Autorenportrait
Brigitte Bösenkopf, geboren 1955, Partnerschaftspsychologin. Studium der
Psychologie und Publizistik, Nebenfach Pädagogik. Trainertätigkeit für
Unternehmen und Konzerne, zahlreiche Seminar- und Vortragsreihen zum Thema
"Partnerschaft & Sexualität", Referentin des "Institus für Präventivpsychologie"
, Wien.
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Stephan Landsiedel
Neustadtstraße 10
D-97353 Wiesentheid
Tel. 09383-9099900
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